Autogenes Training für Erwachsene

 

AT für Erwachsene

Warum Autogenes Training?

Autogenes Training ist eine Selbstentspannungsmethode. Durch das Trainieren einer muskulären Entspannung (Schwereübung) und die damit verbundene Gefäßentspannung mit verstärkter Durchblutung (Wärme) wird das vegetative Nervensystem beeinflußt. Diese sogenannte „Umschaltung“ hat positive Auswirkungen auf Organe und Psyche.

Die Schwere-, Wärme-, Ruhe- und Atemimpulse stehen im Mittelpunkt der Übungen des Autogenen Trainings.

Autogenes Training mobilisiert das Selbstvertrauen, erweitert die persönliche Toleranzgrenze, man wird ruhiger und entspannter, aber keineswegs unempfindlicher.

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Geschichte

Methoden der Entspannung und Selbstbeeinflussung waren schon im Altertum bekannt, beispielsweise in der indischen Yoga­lehre oder der japanischen Zen-Meditation.

Johannes Heinrich Schultz entwickelte mit dem autogenen Training eine Technik, die unabhängig vom kulturellen Umfeld und der Weltanschauung anwendbar sein sollte. Vor ihrer Ausarbeitung war er lange Zeit in einem Berliner Hypnose-Ambulatorium tätig.

Auf diesen Erfahrungen aufbauend, hat J. H. Schultz mit den Vorarbeiten zum autogenen Training vor dem Ersten Weltkrieg begonnen, nach wissenschaftlichen Prinzipien eine Selbsthilfemethode entwickelt und 1926 die erste Arbeit über die „Autogenen Organübungen“ veröffentlicht.

Grundlage für die Arbeiten und das Buch war seine Entdeckung, dass die meisten Menschen in der Lage sind, einen Zustand tiefer Entspannung allein mit Hilfe ihrer Vorstellungskraft zu erreichen. So lässt sich beispielsweise bei Personen, die sich intensiv Wärme in ihren Armen vorstellen, tatsächlich eine Zunahme der Oberflächentemperatur messen, die auf eine Zunahme der Durchblutung zurückgeführt wird.

Die ursprünglichen Methoden von J. H. Schultz wurden seither aufgrund neuer Erkenntnisse erweitert. Während das autogene Training ursprünglich zur Unterstützung der psychotherapeutischen Behandlung kranker Menschen entwickelt wurde, wird autogenes Training heute ebenso von gesunden Personen angewendet, beispielsweise zur Erhöhung der allgemeinen Lebensqualität, zur Besserung sportlicher Leistungen oder des Lernens und zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Managementbereich.

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Autogenes Training für Erwachsene kann helfen bei

  • Schlafproblemen
  • Nervosität
  • Konzentrationsschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Ängsten

 

Solfeggio-Frequenzen-Felsen

Stundenaufbau des Autogenen Trainings:

Solfeggio-Frequenzen-Universum

1. Std. Ruheübung

2. Std. Schwereübung

3. Std. Wärmeübung

4. Std. Atemübung

5. Std. Herzübung

6. Std. Sonnengeflechtsübung

7. Std. konzentrative Kopfübung (kühle Stirn)

8. Std. AT mit Merk- und Helfersprüchen, Phantasiereise

Laufende Kurse!

Uhrzeit: 19:00 bis 20:00 Uhr

Kursdauer: insgesamt 8 Termine, wöchentlich, jeweils Montags – außer Ferien

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Gruppengröße:

4 Personen

Dauer:

ca. 60 Minuten

Kursgebühr:

120 €

Das Autogene Training ist eine Präventivmaßnahme und wird von den meisten Kassen zum größten Teil bezuschusst.

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, wieviel Prozent der teilweisen Kostenerstattung sie übernimmt (nach §20 Sozialgesetzbuch-SBG-V).

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